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NOW 02 

300 Werke, 120 Künstler, vier Orte, eine Ausstellung
NOW 02 heisst es vom 19. Oktober bis 10. November im Obwaldner Kantonshauptort Sarnen. Über 120 Künstlerinnen und Künstler zeigen an vier verschiedenen Orten eine Übersicht über das Kunstschaffen in Ob- und Nidwalden.

Teilnehmende:
Achermann Joe
Achermann Lea
Albert Judith
Amstad Sabine
Amstadmüller Beatrice
Amstutz Elionora
Amstutz Donato
Annen-Bonati Carmen
Arbogast Silvia
Auer-Enz Andrea
Bachmann Jenny
Birvé Franz
Bollin Eugen
Braun-Schmid Rose-Marie
Britschgi Roman
Bucher Michelle
Bucher Claudia
Bucher Markus
Bührer Karin
Bünter Chris
Burch Daniel
Businger Fredi
Bussmann Bruno
Cavadini Adria
Christen Eva-Maria
De Boga Vreni Würsch
De Neve Anna Verena
Döngi Manuela
Dorn Paul
Dutoit Gersbach Helena
Eggenschwiler Yvonne
Engelberger Heidi
Ettlin Walter
Feubli Eduard
Fischer Samuel
Flühler-Christen Marlis
Frank Isabella
Fuchs Beata
Fuchs Paolo N.
Grossrieder Richard
Gut Heini
Guyer Wyrsch Gertrud
Haag Susanne
Halter Urs
Hess Fredi
Hipp Claus
Hossli Adrian
Hummel Rainer Otto
Hurni-Vetter Franz
Huwyler Edwin
Imboden Melk
Imfeld Karl
Incikut Ali
Infanger Daniel
Joller Thomas
Kähny Jens Oliver
Kangur Helena
Kathriner Christian
Keller Paul
Kiser-Zumstein Antonia
Knecht Daniela
Krähenbühl Hampi
Langenbacher Hans
Lienert Marie-Cathérine
Lintner Ghemara
Lussi Paul
Lussi Rochus
Lutz Charlie
Mattle Susanne
Meier Beat Henri
Murer Bruno
Naef Johanna
Niederberger Jörg
Odermatt Rude
Odermatt Fredy
Odermatt Esther
Omlin Jakob E.
Reinhard Maya
Roche Emma
Rogger Stefan
Rohrer Josef
Rohrer Fredy
Röthlin Andrea
Schäli Andreas
Schär Hugo
Scheuber Christoph
Sidler Nathalie & Celia
Sigrist-Rüegg Paul
Stadelmann Cécile
Stadelmann Nadja
Stifani Anna Rita
Stockmann-Notz Marianne
Studer Burri Carin
Studhalter Marlon
Tran De
Troxler Urs
Tscholitsch Vreni
Tscholitsch Jesco
Tschopp-Lauper Markus
Van Schagen Adrie
Vaszary-Masson MarieHelene
Vertot Edita
Vögtli-Müller Gaby
von Allmen Petra
von Rotz Pia
von Wyl Ernst
Wagner Lisbeth
Wicki-Schallberger Esther
Windlin Doris
Woodtli Ruth
Würsch Brigitta
Wyrsch Bernhard
Wyrsch Vreni
Zelger Guido W.
Zihlmann Theo
Zimmermann Martin
Zumstein Marta
Zumstein Brigitte
Zumstein Hansruedi
 
 


 
 


 


 
 
 

 
 
 

 
 


 

 


Bericht der Juri

27 Kunstschaffende für NOW 03 ausgewählt

Werkbeiträge für Donato Amstutz, Hugo Schär und Vreni Wyrsch
Im Rahmen der Übersichtsausstellung des Ob- und Nidwaldner Kunstschaffens NOW 02 hat eine fünfköpfige Jury aus 119 Teilnehmenden die Auswahl für die Folgeausstellung 2003 in Nidwalden getroffen. Zudem erhalten Donato Amstutz, Hugo Schär und Vreni Wyrsch je Fr. 5000 an Werkbeiträgen.

Die Jury mit Präsident Peter Fischer, Direktor Kunstmuseum Luzern, Jean-Luc Manz, Künstler aus Lausanne, Nadine Olonetzky, Kunstkritikerin aus Zürich sowie der Obwaldner Künstlerin Gabriela Staub Haas und dem Nidwaldner Kunstvermittler Urs Sibler hatte am vergangenen Donnerstag zwei Aufgaben zu erfüllen. Erstens galt es, jene Kunstschaffenden auszuwählen, die ein Jahr später an der Folgeausstellung NOW 03 in Nidwalden teilnehmen können. Die Jury hatte keine Vorgaben, wie viele Kunstschaffende für die Auswahlausstellung auszusuchen sind. Zweitens konnte sie Fr. 15000 an Werkbeiträgen (pro Künstler maximal Fr. 5'000) vergeben.

Nach mehreren Begehungen und intensiven Diskussionen wählte die Jury folgende 27 Künstlerinnen und Künstler aus: Jo Achermann, Judith Albert, Donato Amstutz, Silvia Arbogast, Franz Birvé, Eugen Bollin, Claudia Bucher, Markus Bucher, Chris Bünter, Susanne Haag, Daniel Infanger, Christian Kathriner, Marie-Cathérine Lienert, Rochus Lussi, Bruno Murer, Jörg Niederberger, Maya Reinhard, Hugo Schär, Christoph Scheuber, Carin Studer Burri, Jesco Tscholitsch, Edita Vertot, Lisbeth Wagner, Ruth Woodtli, Brigitta Würsch, Vreni Wyrsch und Theo Zihlmann.

Drei Werkbeiträge vergeben

Der Jury standen Fr. 15000 für Werkbeiträge zur Verfügung. Sie entschied sich, je Fr. 5000 an die drei Kunstschaffenden Donato Amstutz, Hugo Schär und Vreni Wyrsch zu vergeben.

Der in Nidwalden aufgewachsene und in Zürich lebende Künstler Donato Amstutz stellt drei von Hand bestickte Objekte aus: eine Matratze mit dem Bild eines Seil springenden Mädchens sowie zwei auf einem Sockel präsentierte überdimensionierte Medikamentenschachteln. Die in der Kunst ungewöhnliche Handarbeitstechnik des Stickens steht in einem merkwürdigen Verhältnis zum industriellen Charakter der Objekte. Mit Akribie und Hingabe verwandelt der Künstler in einem wochen-, ja monatelangen Prozess einen nüchternen Massenartikel in ein sinnliches, einmaliges Kunstwerk. Amstutz` Arbeiten reflektieren die Schnelllebigkeit der Kunst und des Lebens, das Verhältnis zwischen Original und reproduziertem Massengut. Diese Kunst ist innovativ und eröffnet durch ihr Verunsicherungspotenzial einen weiten Interpretationsspielraum.

Der in Giswil wohnende Hugo Schär (*1952) zeigt unter dem Titel "Demarsch" einen Videofilm, dessen Material er in der Ukraine gedreht hat. Die Monitorarbeit ist formal überaus präzise komponiert. Davon sprechen der zweigeteilte Bildschirm, die Kombination von schwarzweissen mit farbigen Bildern, der gezielte Umgang mit Bewegung und dem Tempo. Die intensive Bildlichkeit pendelt, ohne die Balance zu verlieren, zwischen Banalität, Sowietklischee und höchst eindrücklichen, geradezu archetypischen Bildern, die in unserem Gedächtnis haften bleiben. Darüber hinaus zeugt die Arbeit vom Grenzgängertum des Künstlers. Die farbigen Kacheln aus der Kiewer Untergrundbahn verweisen auf die Malerei, das endlos wiederholte (letztmalige?) rituelle Einrollen des roten Teppichs könnte ein Akt der Performancekunst sein, das eruptive Klavierspiel des immer wieder ins Bild gerückten Pianisten dominiert den Soundtrack. Ein packendes, formal überzeugend umgesetztes Kunstwerk mit unvergesslichen Bildern.

Die in Luzern wohnhafte Nidwaldnerin Vreni Wyrsch (*1969) stellt zwei gegenständliche Malereien aus, die auf Fotografien aus ihrem Familienalbum zurückgehen. Auf einem Sofa drängen sich fünf Kinder, deren Augen, durch das Blitzlicht geblendet, rot leuchten. Das zweite Bild zeigt zwei junge Frauen mit einem Kind. Auf den ersten Blick meint man, eine Fotografie vor sich zu haben. Bei näherer Betrachtung wird aber klar, dass es sich hier um weit mehr als Fotorealismus handelt. Die kleinen, sorgfältig eingewirkten Unvollkommenheiten in der Malerei, die Wahl der Bildausschnitte, die Dominanz von "nebensächlichen" Flächen wie Wand, Boden oder Teppich innerhalb der Gesamtkomposition verleihen den Gemälden eine eigentümliche, ja fast beklemmende Stimmung und Magie, der man sich nicht entziehen kann. Wyrsch's Kunst vermag dem Ausdruck zu geben, was man nicht sehen kann: die menschlichen Zwischentöne, die seelische Befindlichkeit der Kinder auf den Bildern. Spannend sind diese Werke auch deshalb, weil die erwähnte Emotionalität durch die vordergründig sachlichen, neutralen Medien der Fotografie und der "fotorealistischen" Malerei erzeugt wird.

NOW 02 noch bis 10. November

Die Auswahlausstellung NOW 03 findet im Herbst 2003 in Nidwalden statt. Im Rahmen von NOW 03 wird der mit Fr. 20'000 dotierte Unterwaldner Preis für Bildende Kunst vergeben. Genauer Zeitpunkt und die Ausstellungsorte stehen noch nicht fest.

Die Übersichtausstellung NOW 02 in Sarnen ist noch bis 10. November geöffnet. Öffnungszeiten an den vier Orten Zeughaus Landenberg, Spritzenhaus Dorfplatz, Verwaltungsgebäude Hostett und Berufs- und Weiterbildungszentrum BWZ sind Donnerstag, 18 - 20 Uhr, Samstag 14 - 17 Uhr und Sonntag, 11 - 17 Uhr. Am Donnerstag, 31. Oktober um 20 Uhr findet zudem im Zeughaus Landenberg eine Literaturlesung mit Heidy Gasser und Christian Haller statt. Der Eintritt ist gratis.

Für die Jury: Jurypräsident Peter Fischer, Direktor Kunstmuseum Luzern

Weitere Informationen für die Medienschaffenden:

Christian Sidler, Kulturabteilung Kanton Obwalden
Tel. 041 666 64 07 oder 041 666 64 04

Email: kulturabteilung@ow.ch

Presseberichte

Die Kantone Obwalden und Nidwalden führen seit Jahren gemeinsame Ausstellungen des einheimischen Kunstschaffens durch. Die Präsentationen werden ab diesem Jahr nach einem veränderten Reglement abgehalten und durch zusätzliche Fördermittel aufgewertet. Die Kunstwerke sind an drei Ausstellungsorten in Sarnen vom 19. Oktober bis 10. November zu sehen.

Die bisherige Regelung sah jeweils im ersten Jahr die jurierte Ausstellung, im zweiten Jahr die unjurierte Ausstellung und im dritten Jahr eine Pause vor. Die Kulturkommissionen der Kantone Obwalden und Nidwalden haben nun die Regeln neu formuliert, um die Ausstellungen näher miteinander zu verbinden und für die Kunstschaffenden attraktiver zu gestalten.

An der Ausstellung, die vom 19. Oktober bis 10. November 2002 stattfindet, wird eine Jury diejenigen Künstlerinnen und Künstler auswählen, die an der Folgeausstellung NOW 03 - Auswahl Ob- und Nidwaldner Kunst in Nidwalden teilnehmen können. Die ausgewählten Kunstschaffenden haben damit die Möglichkeit, sich intensiv auf die Folgeausstellung ein Jahr später vorzubereiten. Die Jury kann weiter im Rahmen der Übersichtsausstellung Werkbeiträge von je maximal Fr. 5'000 vergeben (total höchstens Fr. 15000). Der Jury gehören Peter Fischer, Direktor Kunstmuseum Luzern; Nadine Olonetzky, Kunstkritikerin Zürich und Jean-Luc Manz, Künstler Lausanne sowie je ein Vertreter bzw. eine Vertreterin aus Ob- und Nidwalden an.

Teilnahmeberechtigt an der Ausstellung sind alle Künstlerinnen und Künstler, die in Ob- oder Nidwalden heimatberechtigt sind, in Ob- oder Nidwalden aufgewachsen sind, in Ob- oder Nidwalden Wohnsitz haben oder während mindestens fünf Jahren in Ob- oder Nidwalden Wohnsitz hatten. Für die Ausstellung muss neben den Werken eine Dokumentation abgegeben werden, die biographische Angaben sowie die Darstellung des aktuellen Schaffens enthält. Anmeldefrist ist der 18. September 2002. Anmeldeunterlagen sind zu bestellen bei: Bildungs- und Kulturdepartement, Abteilung Kultur, Christian Sidler, Brünigstrasse 178, 6060 Sarnen. Tel. 041 666 64 07/04. E-Mail: kulturabteilung@ow.ch.

NOW 02 heisst es vom 19. Oktober bis 10. November im Obwaldner Kantonshauptort Sarnen. Über 120 Künstlerinnen und Künstler zeigen an vier verschiedenen Orten eine Übersicht über das Kunstschaffen in Ob- und Nidwalden.

Seit Jahren führen die Kantone Obwalden und Nidwalden gemeinsame Ausstellungen des einheimischen Kunstschaffens durch. Ab diesem Jahr werden die Präsentationen nach einem veränderten Reglement abgehalten und durch zusätzliche Fördermittel aufgewertet. Mit der Veränderung erhoffen sich die Veranstalter sowohl für die Besucherinnen und Besucher als auch für die teilnehmenden Kunstschaffenden eine noch interessantere und attraktivere Ausstellung.

Auswahl für Folgeausstellung

Die bisherige Regelung sah jeweils im ersten Jahr die jurierte Ausstellung, im zweiten Jahr die unjurierte Präsentation und im dritten Jahr eine Pause vor. Neu werden die beiden Ausstellungen näher miteinander verbunden. An der diesjährigen Übersichtsausstellung NOW 02 entscheidet eine fünfköpfige Jury, welche Künstlerinnen und Künstler ein Jahr später an der sogenannten Auswahlausstellung teilnehmen können. Die ausgewählten Kunstschaffenden haben damit die Möglichkeit, sich intensiv auf die Folgeausstellung NOW 03 vorzubereiten.

Zudem kann die Jury dieses Jahr Werkbeiträge von insgesamt bis Fr. 15'000 verteilen. Im Rahmen der Auswahlausstellung NOW 03 vergibt dann dieselbe Jury den Unterwaldner Preis für Bildende Kunst, für den sich die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler bewerben können. Der Jury gehören Peter Fischer, Direktor Kunstmuseum Luzern, Nadine Olonetzky, Kunstkritikerin aus Zürich und Jean-Luc Manz, Künstler aus Lausanne sowie je ein Vertreter bzw. eine Vertreterin der Kulturkommissionen Ob- und Nidwalden an.

Vier Ausstellungsorte

Vor zwei Jahren fand die Jahresausstellung im Alten Kraftwerk in Giswil statt. Die damals über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten ihre Kunstwerke im riesigen „Kunstraum“ am Ende des Sarneraatales, der heute leider nicht mehr für Kulturveranstaltungen genutzt werden kann. Dieses Jahr verteilen sich die über 300 Kunstwerke der etwa 120 Künstlerinnen und Künstler auf vier Standorte im Kantonshauptort Sarnen: Zeughaus Landenberg, Spritzenhaus Dorfplatz, Verwaltungsgebäude Hostett und Berufs- und Weiterbildungszentrum BWZ.

Die Ausstellungsorte unterscheiden sich in Architektur und Ausstrahlung stark. Während das Zeughaus Landenberg und das Spritzenhaus beim Dorfplatz historische Gebäude bzw. jahrhundertealte Räume darstellen, bilden das Verwaltungsgebäude Hostett und das BWZ ein modernes Ausstellungsumfeld. Auf die Kulturförderungskommission Obwalden als Veranstalterin, auf den Aussteller Tide Zihlmann sowie auf den Gesamtverantwortlichen Christian Sidler, Kulturbeauftragter des Kantons Obwalden, wartet eine schwierige, aber umso spannendere Aufgabe.

An der Ausstellung nehmen mehrere Künstlerinnen und Künstler teil, die weit über die Zentralschweizer und gar Schweizer Grenzen hinaus Bekanntheit erlangt haben. Gleichzeitig ist die Übersichtausstellung auch für Kunstschaffende offen, die vorwiegend in der Freizeit bildnerisch tätig sind. Diese können ihr Schaffen mit den Werken von professionellen und semiprofessionellen Künstlerinnen und Künstlern vergleichen. Eine Übersicht, die ein spannendes Nebeneinander und künstlerische Entdeckungen verspricht.

Vernissage und Lesung

Die öffentliche Vernissage findet am 19. Oktober um 17 Uhr im Zeughaus Landenberg statt. Der Obwaldner Landammann Hans Hofer wird sich an der Ausstellungseröffnung an die Besucherinnen und Besucher richten. Während der Vernissage sind auch die weiteren drei Ausstellungsstandorte geöffnet. Vom 20. Oktober bis 10. November kann die Ausstellung jeweils am Donnerstag von 18 - 20 Uhr, am Samstag von 14 - 17 Uhr und am Sonntag von 11 - 17 Uhr besichtigt werden.

Im Rahmen von NOW 02 - Übersicht Ob- und Nidwaldner Kunst findet am Donnerstag, 31. Oktober um 20 Uhr ebenfalls im Zeughaus Landenberg eine Literaturveranstaltung statt. Unter dem Titel, Von Mund zu Mund, werden die Obwaldner Autorin Heidy Gasser und der Aargauer Schrifsteller Christian Haller aus ihren Werken lesen. Im Anschluss an die Lesungen führt der Literaturexperte Michel Mettler mit den beiden Kulturschaffenden ein Gespräch und wird versuchen, Anknüpfungspunke und Unterschiede der beiden Werke in Erfahrung zu bringen. Der Eintritt ist kostenlos.

VERANSTALTUNGHINWEIS

NOW 02 - Übersicht Ob- und Nidwaldner Kunst

Sarnen: Zeughaus Landenberg, Spritzenhaus Dorfplatz, Verwaltungsgebäude Hostett, Berufs- und Weiterbildungszentrum BWZ

Geöffnet: 20. Oktober - 10. November 2002, Do 18 - 20, Sa 14 - 17, So 11 - 17 Uhr

Vernissage: Samstag, 19. Oktober 2002, 17 Uhr, Zeughaus Landenberg Sarnen

Literaturgespräch mit Heidy Gasser und Christian Haller: Donnerstag, 31. Oktober, 17 Uhr, Zeughaus Landenberg Sarnen

Rückfragen:

Christian Sidler, Kulturabteilung Kanton Obwalden

Tel. 041 666 64 07 oder 041 666 64 04

Email: kulturabteilung@ow.ch

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